Rainer Schorrs Heimatstadt wächst weiter

Bevölkerungsprognosen überbieten einander

Rainer Schorr beobachtet die Bevölkerungsentwicklung in seiner Heimatstadt Berlin mit großem Interesse. Ein leichter Geburtenüberschuss, vor allem aber der wachsende Zuzug lässt die Prognosen in die Höhe schießen. Hieß es im vergangenen Jahr noch, man müsse mit einem Wachstum von fünf Prozent bis zum Jahr 2030 rechnen, geht man seit einer Weile von vier Millionen Einwohnern bis zum Jahr 2026 aus (was einem Wachstum von gut 14 Prozent entsprechen würde).

Wohnen wird teurer      

Mehr Einwohner brauchen auch mehr Wohnraum. Das wirkt sich selbstverständlich auf den Immobilienmarkt in der Hauptstadt aus. Seit Jahren steigen Kaufpreise und Mieten kontinuierlich. Zwar gibt es Unterschiede im Tempo zwischen den einzelnen Bezirken, doch die Richtung ist überall die gleiche. Und Rainer Schorr ist sicher, dass dieser Trend auf absehbare Zeit anhalten wird. Schließlich kann der Neubau in der Stadt schon seit einer ganzen Weile nicht mehr mit dem Wachstum der Nachfrage mithalten. Dadurch steigt der Druck auf den Wohnungsmarkt.

Rainer Schorr sieht die Chancen dieser Entwicklung

Wer in den letzten Jahren in Wohneigentum in Berlin investiert hat, kann sich nun also freuen. Doch der erfahrene Investor macht darauf aufmerksam, dass die guten Zeiten für Anleger noch lange nicht vorbei sind. Das Wachstum wird auf absehbare Zeit nicht nachlassen, wenn man den Prognosen der Fachleute glaubt. Das bedeutet, dass es sich noch immer lohnt, in den Berliner Immobilienmarkt einzusteigen. Auch wer schon angelegt hat, sollte darüber nachdenken, sein Portfolio zu erweitern. Zwar sind Immobilien jetzt nicht mehr so günstig wie noch vor wenigen Jahren, doch der Berliner Markt ist noch immer unterbewertet. In Anbetracht der Tatsache, dass die Nachfrage womöglich noch schneller wachsen wird, sieht Rainer Schorr eine weitere Wertsteigerung für Hauptstadtimmobilien voraus.