Rainer Schorrbestätigt: Wachstumsplus bei Wohnimmobilien

Wachstumsrate um 4,2 Prozent gestiegen

Rainer Schorr blickt mit Befriedigung auf den Immobilienindex 2015 des Beratungs- und AnalyseunternehmensBulwiengesa, der einen anhaltenden Aufwärtstrend zeigt. Die Wachstumsrate von Wohnimmobilien lag dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr bei 4,2 Prozent, also nur leicht unter dem Wachstumsniveau von 2014 (+5,3 Prozent). Besonders Kaufobjekte waren im vergangen Jahrbegehrt und darunter wiederum vor allem Neubau-Eigentumswohnungen. Hier gab es im Berichtszeitraum einen Wertzuwachs von 6,1 Prozent. Reihenhäuser legten um 5,7 Prozent, Einfamilienhausgrundstücke dagegen nur um 3,1 Prozent zu. Die Studie sieht noch immer einen deutlichen Nachfrageüberschuss, besonders in wachstumsstarken Regionen. Hier siehtauch der erfahrende Berliner Unternehmerdie stärksten Chancen für die kommenden Jahre.

Mieten legten kräftig zu – gute Aussichten für Rainer Schorr

Auch bei den Mieten zeigt sich Wachstum: Die Wiedervermietung von Bestandswohnungen ermöglichte Vermieternim vergangenen Jahreine Mietsteigerung von 3,3 Prozent, die Vermietung von Neubauwohnungen nur knapp weniger mit immerhin 3,2 Prozent. Der Immobilienindex sieht die Ursache für die hohe Nachfrage in steigenden Zuwanderungszahlen, Einkommenszuwächsen und der anhaltend niedrigen Zinspolitik. Rainer Schorrsieht hier großes Potenzial: Der Wohnungsmarkt reagierte darauf zwar mit deutlich steigenden Zahlen von Wohnungsfertigstellungen, der Bedarf ist aber noch höher, wodurch sich für einen klugen Investor viele Chancen auftun.

Wohnungsmarkt in der Hauptstadtauf Wachstumskurs           

Auch in der Heimatstadt des erfahrenen Immobilieninvestors und Beraters, der Bundeshauptstadt Berlin, verzeichnen neugebaute Eigentumswohnungen einen deutlichen Wertzuwachs, so die Studien „Berlin-West 2015“ und „Berlin-Ost 2015“ von Bulwiengesa. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Berliner Westen haben sich demnach durchschnittlich um 13,4 Prozent erhöht; ihr gewichteter Durchschnitt liegt nun bei 5.330 Euro pro Quadratmeter. Ein neuer Rekordwert, der Rainer Schorr freut. Die höchsten Angebotspreise findet man inWilmersdorf.Auch in der östlichen Innenstadt Berlins sind sie gestiegen, allerdings nicht ganz so stark wie im Westen. Im Durchschnitt kostete der Quadratmeter hier 4.710 Euro, ein Plus von rund 2,8 Prozent. Unter diesen Bezirken führt Prenzlauer Berg die Rangliste an, dicht gefolgt von Mitte.

3,7 Prozentsegmentübergreifendes Preiswachstum

Im vergangenen Jahr wuchs der deutsche Immobilienmarkt segmentübergreifend um 3,7 Prozent. Damit setzt sich der positive Trend des Immobilienindexes das elfte Jahr in Folge fort. Er analysiert die Immobilienmarktentwicklung auf Basis von 125 deutschen Städten.

Rainer Schorr baut auf anhaltenden Wachstumstrend

Ein Ende des Aufwärtstrends ist für den Immobilien-Profi nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil, die hohe Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt wird zu weiteren Preisanstiegen führen, und auch die Neubautätigkeit wird ihr hohes Niveau beibehalten. Ausländische Investoren werden 2016 voraussichtlich ebenfalls noch stärker auf dem deutschen Immobilienmarkt investieren, um vorteilhafte Währungseffekte und die niedrigen Zinsen zu nutzen. Die aktuelle Zinspolitik der EZB lässt Anleger nach rentablen Investitionsgütern suchen – Rainer Schorr empfiehlt hier nach wie vor Immobilien.