Rainer Schorr berät zum Thema „Immobilien als Altersvorsorge“

Die private Altersvorsorge nicht vernachlässigen!

Eine Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland hat festgestellt: Obwohl über die Hälfte der Deutschen mit einer sehr geringen Rente rechnen muss, kümmern sich nur 15 Prozent um eine private Altersvorsorge. Erfahrene Investment-Experten wie Rainer Schorr halten das für bedenklich, denn je früher man vorsorgt, desto besser ist man versorgt. Auch, dass ein Drittel der Befragten fürchtet, schon zu alt zu sein, während 14 Prozent sich für zu jung halten, will er nicht gelten lassen. Zu früh ist es ohnehin nie, und auch für Späteinsteiger hat er Empfehlungen.

Schlechte Angewohnheiten führen zu Nachlässigkeit                  

Grund für die Nachlässigkeit sind vor allem schlechte Gewohnheiten: Fast zwei Drittel der Befragten lassen größere Summen auf ihrem Girokonto, anstatt sie gewinnbringend anzulegen. Auch bei der Wahl der Altersvorsorge lassen sie sich eher von Automatismen als von sorgfältiger Überlegung leiten: Obwohl nur acht Prozent die staatlich geförderte Altersvorsorge für sinnvoll halten, wird sie dochvon 28 Prozent in Anspruch genommen.

Immobilien sind beliebt – Rainer Schorr empfiehlt gute Beratung

Befragt nach geeigneten Formen der Altersvorsorge, entschieden sich insgesamt 35 Prozent der Befragten für Immobilien. Hier ist gute Beratung jedoch unentbehrlich, betont Rainer Schorr. Sorgfältig ausgesuchte, risikodiversifizierte Portfolios sind die ideale Anlageform. Hierkann er auf jahrelange Expertise in erfolgreicher Anlagestrategie verweisen. Ein Blick auf sein Portfolio zeigt, dass er weiß, was er empfiehlt.

Andere Formen der Vorsorge werden skeptischer gesehen

Zwar nutzt etwa die Hälfte der Befragten private Lebens- oder Rentenversicherungen, doch sinnvoll finden das nur 21 Prozent. Ein Drittel nutzt Angebote der betrieblichen Altersvorsorge. Auch hier gibt es eine auffällige Diskrepanz zwischen Einschätzung und Nutzung: Nicht mehr als 13 Prozent halten diese Vorsorgeform für sicher. Rainer Schorr empfiehlt, sich nicht allein darauf zu verlassen. Auch Aktien und Fonds, die von 20 Prozent der Befragten genutzt und von sechs Prozent tatsächlich geschätzt werden, rangieren weit unter Immobilien als Anlage. Am wenigsten Begeisterung zeigte sich für Gold, Sparguthaben, Tages- oder Festgeld:Weniger als drei Prozent der Befragten nutzen solche Formen der Altersvorsorge. Wer eine stabile Altersvorsorge sucht, lässt sich von Rainer Schorrberaten.